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Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie

Dr. Björn De Dea

Teja-Alexandra Will

Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie Essen · +49 (0)201 - 1 25 37 - 60 +49 (0)201 - 1 25 37 - 60

Damit auch bei Schulkindern wirklich nix schief geht!

Wenn die Neuen kommen...

In der Regel fallen bis zum 12. Lebensjahr nach und nach die Milchzähne aus und die neuen, für immer bleibenden, Zähne brechen durch. Leider kommt es jedoch immer wieder vor, dass nicht alle Zähne richtig durchbrechen oder vielleicht sogar gar nicht. Dann ist ein Besuch beim Zahnarzt oder bei uns Kieferorthopäden angesagt.

Wir empfehlen bei folgenden Gründen einen Kieferorthopäden aufzusuchen:

  • Zurückliegender Unterkiefer bzw. vorstehende Schneidezähne:
    In diesem Fall sind vor allem die oberen Schneidezähne gefährdet. Kinder mit vorstehenden Frontzähnen: 50% der Zahnverletzungen.

  • Vorstehender Unterkiefer:
    Auch hier sollte frühzeitig eine Behandlung begonnen werden, denn ein zu starkes Unterkieferwachstum sollte so früh wie möglich gebremst werden.

  • Frontal offener Biss:
    Häufig eine Folge des Lutschens. Die Zähne können nicht richtig herauswachsen und treffen so nicht richtig aufeinander.

    Der Patient hat häufig Probleme beim Abbeissen und Sprechen.

  • Seitlicher Kreuzbiss:
    Meist ist bei diesen Kindern der Oberkiefer zu schmal, so dass der Unterkiefer seitlich über den Oberkiefer greift. Dies hat zur Folge, dass der Oberkiefer sich in der Breite nicht weiter entwickeln kann und meist die Zähne nicht genügend Platz haben.

    Auch die Seitwärtsbewegungen sind eingeschränkt, so dass schon im jugendlichen Alter das Kiefergelenk behindert wird.

  • Frontaler Kreuzbiss:
    Wenn die unteren Zähne vor den oberen Zähnen stehen, sollte dringend ein Kieferorthopäde aufgesucht werden, da auch hier schon frühzeitig mit der Behandlung begonnen werden sollte.

  • Engstand:
    Während des Zahnwechsels ist ein vorübergehender Engstand kein Problem. Sollten die Zähen jedoch so eng stehen, dass die neuen (bleibenden) Zähne keine Chance haben durchzubrechen oder lassen lange auf sich warten, dann sollten Sie einen Kieferorthopäden aufsuchen oder Ihren Zahnarzt um Rat fragen. Häufig wird dieser Sie auch direkt an einen Kieferorthopäden überweisen.

Braucht mein Kind dann wirlich eine Zahnspange?

Zur Zeit werden etwa 1 Millionen Kinder mit einer Zahnklammer versorgt. Der Trend geht ganz klar nach oben. Denn: neben der Frage der Ästhetik sprechen die zahlreichen gesundheitlichen Aspekte für eine kieferorthopädische Behandlung. Und das war früher nicht wirklich so bekannt.

Hier mögen wir Ihnen einige Gründe erläutern:

Die Eltern als auch unsere gesamte Umwelt, legen einen größeren Wert auf gesunde und gerade Zähne als früher.
Die schädlichen Folgen von Zahn- und Kieferfehlstellungen sind heute besser bekannt als früher.
Eine Zahnspange ist heute kein Makel mehr, sondern ein Mittel um gerade Zähne zu erhalten.
Eine Zahnkorrektur im Kindesalter sorgt für ein schönes Lachen ein Leben lang. Eine sinnvolle Investition in die Zukunft Ihrer Kinder!

Denn: Das Wohl unserer Kinder liegt uns am Herzen!

Als Fachzahnärzte für Kieferorthopädie ist uns das Wohl Ihres Kindes am Wichtigsten. Mit unserem Fachwissen, unserer langjährigen Erfahrung und hohen Qualitätsstandards sorgen wir dafür, für Ihr Kind das beste Behandlungsergebnis zu erzielen.

Denn kaum etwas ist schöner als gesunde und gerade Zähne ein Leben lang!

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